iMac Feedback..rätätäääät!
Seit nun mehr 2-3 Wochen hab ich meinen iMac. Ich denke nun ist es Zeit so ein kleines Feedback zu geben bzw. mir von der Seele zu schreiben. Das ganze wird hoffentlich am Ende halbwegs strukturiert daher kommen und angenehm zu lesen sein.
Einleitung:
Zum iMac kam es nach dem ich mir zuerst ein MacBookPro holen wollte, dazu kam es weil mich die Bedienung und das ganze Flair rund um mein iPhone ziemlich begeistert hat. Mein iPhone habe ich mittlerweile aber schon fast 2 Jahre(HELLO renewal!), von daher liegt da doch etwas Zeit dazwischen.
Das lag zum einem am Geld und zum anderen daran, dass ich nicht wusste was ich nehmen sollte. Vor meinem iPhone hatte ich schon einige Jahre ein Notebook genutzt und dachte, DAS ist es. Als ich mein iPhone bekam habe ich mir kurz danach noch ein 17″ Dell Notebook mit, zu der Zeit, allen möglichen Schnickedenzchen geholt. Dies ist rückwärtig betrachtet eher eine unnötige Investition gewesen.
Warum der iMac?:
Den iMac habe ich mir geholt nach dem ich seit Oktober letzten Jahres doch mehr über die Mac Geschichte gelesen habe, ich wollte über kurz oder lang in das Mac Universum eintauchen und nicht nur auf dem iPhone Planeten hängen bleiben
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Natürlich hing mir die Sache mit dem Notebook noch nach und in diversen Foren wurde oft die Frage gestellt: Was machst Du damit? Da ich nur gelesen habe, habe ich nicht geantwortet aber viele mit ähnlichen Ansprüchen wie die meinen, haben es getan. Somit konnte ich mir ein gutes Bild machen und mich selbst Fragen, was ich damit tue?
Dies führte über kurz oder lang zu der Erkenntnis das ich den Laptop hauptsächlich am Schreibtisch nutzte und viel mit Video und Foto gemacht habe.
Also entschied ich, das ein stationärer Mac mit großem Bildschirm wahrscheinlich besser wäre als ein MacBookPro. Da diese nicht nur recht teuer im Vergleich waren sondern auch noch nicht ganz so schnell.
Also habe ich einen Apple Reseller besucht und mir einen Eindruck verschafft, da ich irgendwie immer die große oder bessere Variante haben muss, wurde es dann der 27″ i5.
Gettin to it…:
Bei einem Mac, ob es das iPhone oder der iMac ist, ist schon das auspacken eine Erfahrung für sich. Alles ist so gut ausgenutzt und durchdacht, dass es einfach Spaß macht. Ebenso ist es ziemlich cool, das man nur ein Kabel am iMac hat, das für den Strom, das sorgt direkt für mehr Ordnung. Was bei einem Chaoten immer gut ist.
Die Einrichtung des iMac’s funktioniert sehr einfach und vieles erledigt sich anscheinend von Geisterhand. Das erste Programm installieren ist so einfach, da man es nur in den Ordner “Programme” schiebt, dass es mich stutzig machte:”Das kann doch nicht alles gewesen sein”. War’s dann aber doch! So war das Fundament für eine gute Beziehung gelegt.
Work that…
Ich habe mir, da ich auch AVCHD Videos schneiden möchte direkt Final Cut Express dazu geholt, dass bis jetzt einzige gekaufte Programm. Alle anderen Programme gibt es in sehr gut funktionierenden Versionen zu meist kostenlos.
Was direkt auffällt, wenn man mit dem iMac arbeitet, Programme nehmen nicht immer direkt unglaublich CPU(Geschwindigkeit) in Beschlag. Es ist überhaupt kein Problem 5-6 Programme am laufen zu haben. FTP Prog., Final Cut E, Twitter App, Safari, Mail, iPhoto alles gleichzeitig und die Auslastung ist bei nicht mal 10%. Das ganze ist alles flüssig ohne große Unterbrechungen oder ähnliches.
Mehr aus, Spaß an der Sache, habe ich mir zu den serienmäßigen 4GB Ram noch 4GB geholt, die man auf dem freien Markt viel günstiger als bei Apple kriegt!
Ansonsten sind viele Arbeiten einfach flüssiger und weniger stockend, Drag’n'Drop funktioniert oft sehr leicht. Für viele Sachen gibt es eingebaute Lösungen, wie zum Beispiel BackUp ist mit Timemachine sehr leicht gelöst und so zieht es sich durch alle Anwendungen.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ich hatte den iMac mal ein WE zum Test durchweg am laufen und habe “Linux Distributionen” über das torrent Netzwerk gesaugt, Heimvideos mit Handbrake umgewandelt von Avi in MP4 und allerlei andere arbeiten. Dabei hat er sich über das ganze WE nicht spürbar verlangsamt. Meinem Windowsrechner konnte ich diese Späße nicht abverlangen ein Reboot war erwünscht.
Fazit:
So kann ich nun also sagen, dass ich für kein Programm an meinen Windowsrechner zurück musste. Es mir um einiges mehr Spaß macht am Apple zu arbeiten und ich sehr wahrscheinlich nicht zurück zum PC gehen werde. Denn spielen tue ich sowieso nur noch auf Konsole, da mir das aufgerüste am PC nichts ist.